{"id":119,"date":"2009-08-11T11:00:32","date_gmt":"2009-08-11T10:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.breitenfeld-wt.de\/wordpress\/?page_id=119"},"modified":"2024-01-05T15:16:30","modified_gmt":"2024-01-05T15:16:30","slug":"der-chappeleweg","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.breitenfeld-wt.de\/?page_id=119","title":{"rendered":"Der Ch\u00e4ppeleweg"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Ch\u00e4ppeleweg ist ein 52 km langer Weg, der die Kapellen der Ortsteile der Stadt Waldshut-Tiengen miteinander verbindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier finden Sie eine kurze Wegbeschreibung zur Wanderroute des Ch\u00e4ppeleweges, das Begleitheftchen ist bei der Touristinfo in Waldshut f\u00fcr 1\u20ac erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausgangspunkt der Wanderroute\u00a0 ist in Waldshut das Obere Tor (Schaffhauser Tor) zu Beginn der Kaiserstra\u00dfe. Durch diese und das Untere Tor (Basler Tor) f\u00fchrt der Weg zum Viehmarktplatz. Gleich rechts am Oberen Tor befindet sich die <strong>Liebfrauenkirche (1804-08)<\/strong>, links vom Unteren Tor gr\u00fc\u00dft die <strong>Spitalkapelle<\/strong>. Vom Viehmarktplatz aus gibt es die Variante \u00fcber das Landratsamt zum Liederbach. Von hier f\u00fchrt der Weg durch das Liederbachtal hinauf zur Ziegelh\u00fctte und wieder abw\u00e4rts nach<br>Eschbach. Die zweite Variante f\u00fchrt vom Viehmarktplatz aus \u00fcber den Haspel und das Haspeler Feld mit dem Wasserschloss ebenfalls nach Eschbach. Dort steht die <strong>St. Pankratius Kapelle<\/strong> <strong>(1650-70)<\/strong> , deren Patron ein Eisheiliger ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Von dort f\u00fchrt der Weg \u00fcber das Obere Buchholz nach Gai\u00df. Nach einem Besuch der am oberen Ortsrand gelegenen <strong>Michaelskapelle<\/strong> <strong>(1830) <\/strong>verl\u00e4uft der Weg auf der schmalen Oberalpfenerstra\u00dfe nach Oberalpfen. Hier steht die <strong>Johanneskapelle (1730)<\/strong>, eine der \u00e4ltesten und gr\u00f6\u00dften Kapellen, entlang des Ch\u00e4ppelewegs. \u00dcber die Schwarzlandstra\u00dfe und<br>einen Landwirtschaftsweg geht es hinauf zur <strong>Feldkapelle<\/strong> und nach der Unterquerung der B500 nach Waldkirch. Das kleinen D\u00f6rfchen Waldkirch \u00fcberrascht mit der <strong>Maria Himmelfahrt Kirche<\/strong>, welche im Vergleich zur Ortschaft sehr gro\u00df ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Um nun nach Schmitzingen zu gelangen, f\u00fchrt der Weg entweder auf der sonnigen, n\u00f6rdlichen Talseite durch das Sommertal oder \u00fcber das Oberholz und den Seltenbach zur dortigen <strong>Josephs-Kapelle (1953)<\/strong>. \u00dcber das Sommertal auf den Hungerberg, f\u00fchrt nun der Weg nach Aispel.<\/p>\n\n\n\n<p>Entlang der k\u00fchlen Schluchtgr\u00fcnde geht es zum Haselbacher Wasserfall und dann weiter den Mittelweg am Haselbach entlang nach Indlekofen. Dort angekommen, findet man in der <strong>St. Josephs Kapelle (1877)<\/strong> eine Holzfigur, welche durch die Sonnenstrahlen, ein ganz besonderes Muster erh\u00e4lt. \u00dcber das Rauhfeld und B\u00fcrglen mit der <strong>Muttergotteskapelle (1880)<\/strong> f\u00fchrt der Weg hinab nach Gurtweil.<\/p>\n\n\n\n<p>Flussaufw\u00e4rts, entlang der Schl\u00fccht, geht es dann weiter nach Gutenburg. Alpin geht es von hier \u00fcber den Hutpfad und die H\u00f6fe von Gutenburg, \u00fcber Gr\u00e4ben und Felskanten nach Aichen. Der nicht alpine Weg f\u00fchrt am Waldrand entlang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">In Aichen steht die <strong>St. Sebastians Kirche (1973\/74)<\/strong>, mit einem alten Turm und einem neuen Kirchenschiff. Zwei Wege f\u00fchren von hier aus nach Krenkingen, der erste \u00fcber die <strong>Sebastianskapelle <\/strong>und Alpenblickh\u00fctte zum Berghaus und von dort nach Krenkingen. Ober jener von Aichen \u00fcber den Hinterberg nach Allmut und schlie\u00dflich durch das Tannenholz \u00fcber den Berg nach Krenkingen. Nach einem Abstecher in die <strong>Krenkinger Nikolauskirche (1766)<\/strong> geht es \u00fcber die Hohlgasse nach Detzeln hinunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort, wo einst eine kleine Burg stand, befindet sich heute die <strong>St.Oswalds Kapelle (1509)<\/strong>. Weiter des Weges, am Sportplatz von Detzeln steht die <strong>Kirche Maria K\u00f6nigin (1954)<\/strong>. Vorbei an dieser geht es nun leicht ansteigend und teilweise durch den Wald nach Breitenfeld. Unter dem Schutz des Drachent\u00f6ters steht die dortige <strong>Georgskapelle (1861)<\/strong>. Von hier aus f\u00fchren wieder zwei Wege zur n\u00e4chsten Station.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Weg, ist der einsamere:<br>er f\u00fchrt von Breitenfeld ins Jungholz nach Altr\u00fctte zum Hohen Brand und dem Vitibuck den Pfad bergabw\u00e4rts zum Friedhof und von dort in die Stadtmitte von Tiengen. Die zweite Variante f\u00fchrt von Breitenfeld \u00fcber den Hasenhof und das Neubaugebiet ebenfalls zum Vitibuck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Eines der sch\u00f6nsten Ensembles im Hochrheingebiet ist die Stadtpfarrkirche <strong>Maria Himmelfahrt (1753-58)<\/strong>. Von der Innenstadt geht es nun hinunter zur Wutach. Richtung Homburg geht es zum K\u00fcssabergweg und ab dort Richtung Waldshut bis zum Gewerbegebiet Kaitle. Quer durch das Kaitle f\u00fchrt der Weg dann beim Gro\u00dfeichholz hinauf auf den Aarberg. Entlang dem Mittelweg des Schwarzwaldvereins geht es vorbei am Bergfriedhof zur <strong>Kalvarienbergkirche (1710)<\/strong>, von wo es \u00fcber einen Zickzackweg und die Waldeckstra\u00dfe zur\u00fcck nach Waldshut dem Startpunkt geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Ch\u00e4ppeleweg ist ein 52 km langer Weg, der die Kapellen der Ortsteile der Stadt Waldshut-Tiengen miteinander verbindet. 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